Holophane liefert Beleuchtung für das Kittybrewster-Flottendepot


 
Das Kittybrewster-Flottendepot in Aberdeen (Schottland) ist eine große Werkstatt, in der die Busse und andere städtische Nutzfahrzeuge der Stadtverwaltung von Aberdeen instand gehalten werden. Damit die verschiedenen Fahrzeuge sicher und effizient gewartet und repariert werden können ist die Beleuchtung ein wesentlicher Bestandteil der Werkstatt. 


Herausforderung

Die ursprüngliche Hallenbeleuchtung bestand aus 400-W-Natriumdampf-Hochdrucklampen (HS). Die Lichtleistung der HS-Lampen war mittlerweile unzureichend. Die Leuchten wurden im Laufe der Zeit durch Umgebungsgase und –staub stark verschmutzt. Somit waren die Leuchten ineffizient und kosteten viel Energie.
Als die Stadtverwaltung neue Busse mit Wasserstoffantrieb angeschafft hat, wurde in der Werkstatt ein Spezialbereich für Wartung und Reparatur dieser Fahrzeuge eingerichtet. Für diesen Bereich waren
neue Leuchten erforderlich. Die Wahl fiel auf moderne LED-Hallenleuchten. Nach der Neuinstallation wurde die Entscheidung getroffen, das ganze Depot mit den neuen LED-Hallenleuchten auszustatten.


Lösung

Das Ingenieurbüro CCDP aus Aberdeen wurde beauftragt, ein geeignetes Nachfolgeprodukt zu finden. Kenneth Morgan, Elektroingenieur bei CCDP, entschied sich für die Haloprism-Leuchte von Holophane.

Die Haloprism-Leuchte verfügt über eine hocheffiziente LED-Lichtquelle und jede 400-W-HS-Lampe wurde durch eine 163-W-Haloprism-Leuchte ersetzt. Dies entspricht einer Einsparung von 60 %.
Die Energiekosten werden somit deutlich gesenkt. Ein weiterer Vorteil sind die geringeren Wartungs-kosten, da die Haloprism eine erwartete Nutzungsdauer von mindestens 100.000 Stunden hat. Die durchschnittliche Lebensdauer einer 400-W-HS-Lampe liegt dagegen bei 28.500 Stunden.

Die LEDs in der Haloprism-Leuchte geben ein klares weißes Licht mit einer Farbtemperatur von 4000 K und einem guten Farbwiedergabeindex von 80 ab. Das hat die Lichtqualität im Depot deutlich verbessert. Die PrismaLEDTechnologie erzeugt volumetrisches Licht, was die Sehschärfe erhöht. Und beide Faktoren unterstützen die Techniker nun bei ihren komplexen Aufgaben rund um die Fahrzeugreparaturen.

Die andere Herausforderung, die es zu meistern galt, waren der Schmutz und die Abgase im Depot. Die vorgesehene Helligkeitsstufe sollte schließlich erreicht und in Zukunft beibehalten werden. Aber auch hier konnte die Haloprism-Leuchte überzeugen.

Der Halbtorus-förmige Glasrefraktor in der Haloprism-Leuchte lädt sich nur geringfügig elektrostatisch auf, d. h. die Staub- und Schmutzpartikel gleiten über die Glasoberfläche hinweg, anstatt sich daran festzusetzen. Die von der Leuchte produzierte Wärme wird genutzt, um durch die vertikalen Lüftungs-schlitze im Kühlkörpergehäuse saubere Luft anzusaugen. Dadurch entsteht ein Venturi-Effekt, der die selbstreinigenden Eigenschaften des Produkts noch verstärkt.

Das Glas des Refraktors ist vollständig recycelbar. Die Haloprism-Leuchte ist somit im Gebrauch und auch am Ende ihrer Nutzungsdauer umweltschonend.


Laden Sie die Fallstudie pdf hier herunter